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In dieser Ausgabe:
Willkommen in LA - 8.-10. Oktober 1998 Die Geschäftsordnung für die Tagung des World Board war lang und beängstigend; wir brachten drei lange Tage mit Diskussionen zu. Alle Mitglieder des Ausschusses waren anwesend und wir begannen mit einer Übung, die eigens dafür eingeführt worden war, uns als Team aufeinander einzustimmen und uns noch einmal an unsere gemeinsamen Ziele und Träume für ganz NA und für das Board zu erinnern. Wir stellten fest, daß die Übungen zur Teambildung und die Sitzungen, auf denen am Ende eines jeden Tages geteilt wurde, die Qualität unserer Diskussionen steigern und daß sie uns daran erinnern, daß wir bei allem, was wir als Ausschuß anpacken, die Spiritualität im Blickfeld behalten müssen. Die Teilnahme an solchen Übungen wurde durch Konsensbeschluß auf unserer ersten Versammlung als ein festster Bestandteil eingeführt. Auf unserer ersten Tagung hatten wir unser Exekutivkomitee gebeten, sich alle laufenden Aufgaben anzusehen, ebenso die Projekte, die vor unserem Amtsantritt begonnen wurden und ferner solche Aufgaben, mit denen uns die Konferenz betraut hatte, und uns ihre Empfehlungen dazu vorzulegen. Als wir damit anfingen, das Material zu sichten, das sich aus ihrer Sitzung mit dem WSO Executive Management ergeben hatte, stellten wir fest, daß die Mehrzahl der Dienste, die von den Weltdiensten geleistet wurden, als „Routineaufgaben" eingestuft werden konnten, da diese Dienstleistungen vom Weltdienstbüro ständig durchgeführt wurden. (Eine Liste dieser Routinedienstleistungen wird auf jeder Konferenz ausgehändigt und kann auch beim WSO angefordert werden). Darüber hinaus mußten bestimmte funktionale Aufgaben unseres Ausschusses, wie z.B. die Tätigkeiten des Exekutivkomitees, der Arbeitsgruppe „Begutachtung der Übersetzungen" der Arbeitsgruppe Reaching Out und des Redaktionsausschusses des NA Way, fortgeführt werden. Danach blieben uns siebzehn (17) allgemeine Verantwortungsbereiche und spezifische Aufgaben, denen wir Prioritäten zuordnen mußten. Einige von uns kamen mit der Haltung, sich unverzüglich in die Arbeit zu stürzen und sofort mit dem Aufbau der verschiedenen Komitees zu beginnen, während andere wiederum glaubten, daß wir als voller Ausschuß weitermachen müßten, wenn wir uns nicht selbst mit den Details überfordern und so den Gesamtüberblick über das Geschehen verlieren wollten. Wir mußten uns klar machen, wie wir unsere Ressourcen am effektivsten nutzen konnten und welche Punkte wir in diesem Konferenzjahr bewältigen konnten und welche nicht. Wir kamen schnell zu dem Schluß, daß wir uns in der Zeit, wo wir als Komitees weiterabeiteten, noch einmal mit dem Zweck und der Funktionsweise des World Board befassen mußten.
Wer wir sind, was wir tun
Durch unsere verschiedenen Teambildungs-Übungen stellten wir fest, daß die Diskussionen in kleineren Gruppen wohl effektiver sind, als in unserem vollen Ausschuß mit achtzehn Leuten. Wir beschlossen, uns in drei Gruppen aufzuteilen und dieselben Fragen noch einmal anzugehen. Diese Fragen drehten sich um folgendes: „Was bedeutet es, die Weltdienste treuhänderisch zu verwalten?" und „Welches sind die wichtigsten Fragen, denen sich die Weltdienste heute stellen müssen?" Als wir aus unseren Diskussionen in kleineren Gruppen zurückkehrten, waren wir von der Ähnlichkeit unserer Antworten frappiert. In den Diskussionen der Fragen kamen wir generell überein, daß die Weltdienste für unsere Diskussionen im Wesentlichen ein „Kommunikations-, Informations- und Führungssystem" sind. Bei der Beantwortung der Frage „Was bedeutet es, die Weltdienste zu verwalten?" kamen wir überein, daß:
Kommunikation ist unsere Top-Priorität! Durch einen Konsensentscheid kam das World Board überein, daß die Kommunikation und die Einsatzgruppe Kommunikation (Communications Task Force; CTF) seine Top-Priorität sein sollte. Dieser Punkt wurde der Konferenz zuvor als ein Teil des Gemeinschaftsentwicklungsplans vorgelegt, da man sie als eines der Hauptprobleme bei der Inventur der Weltdienste erkannt hatte. Dieses Problem wurde jedoch von der Resolution Group in ihren Lösungsvorschlägen nicht entsprechend ausformuliert, sondern sie beschränkte sich mit dem Hinweis darauf, daß durch das Abspecken der Konferenz und die Vermeidung von doppelter Arbeit eine klarere und hoffentlich auch bessere Kommunikation erzielt würde. Schon vor geraumer Zeit erkannten sowohl Mitarbeiter, als auch betraute Diener, daß das Thema Kommunikation als oberste Priorität behandelt werden mußte. Daher formulierten die WSO-Mitarbeiter den Vorschlag, die Communications Task Force zu gründen, deren Aufgabe es sein sollte, die Kommunikation zu evaluieren, welche zwischen den Weltdiensten und der Gemeinschaft stattfindet und umgekehrt, sowie die Kommunikation innerhalb der Weltdienste selbst und schließlich auch die Kommunikation innerhalb der gesamten Gemeinschaft. Der Vorschlag wurde von dem ehemaligen WSO Board of Directors angenommen und in den Gemeinschaftsentwicklungsplan aufgenommen, den die Treuhänder und das WSO Board of Directors der Konferenz vorgelegten. Das World Board hat mit seiner Entscheidung, die Kommunikation zu ihrer Priorität Nummer Eins zu machen, diesen Punkt ganz oben auf seine Liste gesetzt. Wir konnten noch keine Mitglieder ausfindig machen, die diese Aufgabe übernehmen können, aber wir werden dies auf unserem Dezembertreffen angehen. Wir werden weiterhin darüber berichten, wie mit diesem Punkt/ Thema verfahren wird.
Treffen mit dem Human Resource Panel Wir wußten, daß die Mitlieder des Ernennungsausschusses (HRP) diskutiert hatten, wie sie die ihnen zugewiesene Arbeit am besten erledigen konnten und daß sie auch mit der Entwicklung einer völlig neuen Vorgehensweise beschäftigt waren. So wie wir, möchten auch sie ein System entwickeln, das den langfristigen Bedürfnissen der Gemeinschaft Rechnung trägt. Wir kamen mit ihnen in einem face-to-face Meeting zusammen und nachdem die Beziehung zwischen dem HRP und dem WB besprochen war, kamen wir überein, daß sich das World Board nicht in irgendwelche Themen des HRP einmischen würde, die beiden Organe aber weiterhin miteinander in engem Austausch stehen würden. Wir diskutierten die Belange des HRP, welche beinhalteten:
Das World Board mußte sich mit der Rolle des WSC Co-facilitators befassen und mit den Schritten, die zu unternehmen waren, um der Tatsache Rechnung zu tragen, daß man zur Entlastung der Konferenz im nächsten Jahr nur ein Mitglied gewählt hatte. Nach entsprechender Beratung kam der Ausschuß überein, daß die Rolle des Co-facilitators auf der WSC’98 klar bestimmt worden war - nämlich die WSC auf ihrer Hauptversammlung zu entlasten. Der Ausschuß entschied ebenfalls, daß aufgrund der Tatsache, daß die Konferenz die Aufgabe des Co-facilitators klar definiert hatte und da das HRP ein vom WB separates Organ sein sollte, das WB entsprechende Vorkehrungen zur Unterstützung der Konferenz in jeder nur erdenklichen Weise vornehmen wird, sollte die Konferenz das für nötig halten. Einigkeitstag (Unity Day) - Ebenfalls eine Aufgabe, mit der keine bestimmte Arbeitsgruppe betraut ist. Es wurde jedoch dem Aufgabenbereich des WB zugewiesen. Wir diskutierten, ob der Einigkeitstag in Verbindung mit einer anderen Veranstaltung 1999 stattfinden sollte, oder ob man ihn als eine völlig eigenständige Veranstaltung behandeln sollte. Es gab Pro- und Kontrastimmen für jeden dieser Ansätze und wir entschieden, das Exekutivkomitee mit der Ausarbeitung einer Empfehlung zu betrauen und diese dann dem vollen Ausschuß vorzulegen. Entwicklungsforum (Development Forum bzw. DF) - Als Ergebnis der Eingaben auf der Weltdienstkonferenz 1998, wurden in diesem Jahr Änderungen im Entwicklungsforum durchgeführt. Das erste Mal in der Geschichte wurde der Anspruch auch auf die Regionen Nordamerika, Kanada und andere NA-Gemeinschaften ausgedehnt. Die Kriterien für solche Leistungen sind: es muß ein etabliertes Servicekomitee bestehen, das dem Land oder der Region dient und es muß die Unfähigkeit bestehen, einen Repräsentanten aus eigenen Mitteln auf die WSC zu schicken. Es gibt einen Stichtag für Eueren Antrag. Das ausgefüllte Formular muß bis zum 25. Dezember vorliegen. Wenn Ihr irgendwelche Fragen habt, oder wenn Ihr mehr Informationen braucht, dann setzt Euch bitte mit dem WSO in Verbindung. Das WB hat für diese Arbeitsgruppe vier Leute abgestellt. Fellowship Development (Entwicklung der Gemeinschaft) - Das WB diskutierte auch die Strategie, die man benutzte, um die Reisen im Dienste der Entwicklung der Gemeinschaft festzulegen. Gegenwärtig wird das so gehandhabt, daß nach dem Rotationsprinzip auf jährlicher Basis Zonen außerhalb Nordamerikas bereist werden. Wir konzentrieren uns auf zonale Foren, da diese die beste Möglichkeit darstellen, sich mit den Mitgliedern aus verschiedenen Gemeinschaften in der entsprechenden Zone zu treffen. Ausnahmen stellen solche Gemeinschaften dar, die ganz besonders hilfsbedürftig sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten ist unsere Tätigkeit im wesentlichen darauf beschränkt, auf die Anfragen zu reagieren, die wir erhalten. Darunter fallen typischerweise mulitregionale oder multizonale Workshops oder Foren, aber wir haben auch schon auf Bitten reagiert, in denen es ganz konkret um Hilfe für einzelne Regionen ging. Public Relations (PR/Öffentlichkeitsarbeit) - Gegenwärtig hat Narcotics Anonymous bei den Vereinten Nationen einen Beraterstatus als eine regierungsunabhängige Organisation. Dieser Status erlaubt es, daß sechs Mitglieder mit der Vollmacht als Vertreter ausgestattet werden. Gegenwärtig besteht eine Entscheidung des WB, daß die Mitarbeiter, die diesem Projekt zugeordnet sind, weiterhin beibehalten werden. Es wird später in diesem Jahr eine Entscheidung darüber fällen, welche WB-Mitglieder diesem Tätigkeitsbereich zugewiesen werden. Das konsolidierte Budget (Unified Budget) - Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus gegenwärtigen und ehemaligen Schatzmeistern der Weltdienste, arbeiten zusammen mit den WSO-Mitarbeitern den Rahmenplan für das konsolidierte Budget aus. Auf unserem Dezembertreffen wird der Ausschuß den Haushalt von Januar bis Juni 1999 genehmigen und sich dann in der Märzversammlung mit dem Haushalt 1999-2000 befassen. In diesem zweiten Budget werden wir dann die Projektpläne des Konferenzjahrs berücksichtigen.
Fellowship Intellectual Property Trust An dieser Sitzung nahmen wir zum ersten Mal in unserer Funktion als Treuhänder des FIPT teil. Wir erhielten einen Überblick über die Aufgaben, die damit verbunden waren, und hörten den Bericht des WSO über die täglich anfallenden Arbeiten für die Verwaltung des Trusts. Wir führten Diskussionen über das Thema Genesungsliteratur im Internet und stimmten den ehemaligen Treuhändern zu, daß das WSO keine Genesungsliteratur in das Internet stellen werde und auch andere Leute oder Dienstkomitees nicht dazu berechtigt seien, solange die Frage des geistigen Eigentums im Internet nicht geklärt wäre. Wir diskutieren ebenfalls über die verschiedenen Wege, wie die Gemeinschaft über die damit zusammenhängenden Punkte informiert werden sollte, aber wir entschieden dann, damit bis nach unserem Dezembertreffen zu warten, bei dem wir eine tiefergreifende Diskussion über unsere Website und das Internet führen wollen. Da wir Informationen über den aktuellsten Entwicklungsstand neuer Posten, wie das Buch Miracles Happen und die Anleitungen zum Schritteschreiben sowie diverse Diensthandbücher und Führer erhielten, konzentrierten sich unsere Diskussionen auf das, was im Sinne des FIPT Genesungs- und Serviceliteratur ist. Der letzte Punkt in unseren FIPT-Diskussionen drehte sich um mögliche Verletzungen des eingetragenen Markenzeichens und welche Prioritäten die Einträge in das Markenzeichenregister weltweit haben.
Weltdienstbüro und die Betriebsprüfungen Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist die Aufsicht über Euer Weltdienstbüro. Die Geschäftsführung übersandte uns einen aktuellen Finanzstatusbericht und es befriedigte uns zu sehen, daß das Büro die projektierten Ausgaben und Einnahmen des Haushalts von 1998 offenbar einhalten kann. Die Geschäftsführung gab uns eine Erklärung dazu, wie wir die Finanzberichte, die wir erhalten, nachprüfen können. Unsere Hauptsorge im Hinblick auf das Büro stellt die Besetzung durch Mitarbeiter dar. Viele von uns waren schon 1997 dabei, als das WSO einige Mitarbeiter entlassen mußte, um den rückläufigen Verkaufszahlen entgegenzuwirken. Wir verliehen der Hoffnung Ausdruck, daß man mehr Mitarbeiter einstellen könne, um die derzeit dort tätigen Mitarbeiter nicht noch mehr zu belasten - und daß der auf den Mitarbeitern lastende Druck tatsächlich etwas reduziert werden könne. Die abschließende Diskussion in diesem Bereich war eine kurze Besprechung über die bevorstehenden geplanten Preiserhöhungen - das WSO soll alle drei Jahre eine Preiserhöhung von 5% auf die vom Board festgesetzten Preise vornehmen und die nächste Erhöhung soll im Januar 1999 stattfinden. Es fanden einige Diskussionen über die Schritte statt, die im vergangenen Jahr bezüglich der Rabattsenkungen unternommen worden waren und über deren Auswirkungen auf die regionalen Dienstbüros und das WSO. Wir beließen die endgültige Entscheidung darüber beim Exekutivkomitee, das bisher der Gemeinschaft mitgeteilt hatte, daß diese Preiserhöhung erst im Januar 2000 stattfinden sollte. Während unserer Versammlung hielten wir eine zweistündige Sitzung mit einem Vertreter der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ab, der uns die Prüfungen des WSO von 1997 und die der World Convention Corporation von 1996 und 1997 vorlegte. Es folgte eine längere Frage- und Antwort-Sitzung, in deren Verlauf viele unserer Mitglieder Fragen nach der Klassifizierung in früheren Prüfungen stellten. Während dieser Sitzung stellten wir fest, daß es bei zwei Qualifikatoren um die Tatsache ging, daß das WSO 1997 die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wechseln mußte und diese folglich nicht selbst bei der Abschlußprüfung von 1996 anwesend war. Außerdem benutzten unter dem existierenden System weder das Büro, noch die Convention Corporation ein funktionales Klassifizierungssystem. (Ein solches System erfordert, daß der Buchführung bestimmte Funktionen und/oder Projekte zugrundegelegt sind, und nicht lediglich allgemeine Verantwortungsbereiche). Wir entdeckten jedoch, daß die Wirtschaftsprüfer alle erforderlichen Informationen erhalten hatten und gaben beiden Firmen ein Konnossement, außer für den oben erwähnten Fall. Sie waren bei der Abschlußprüfung für 1997 dabei und wir werden in unserem konsolidierten Budget ein funktionales Buchführungssystem verwenden, das beiden Anforderungen entspricht. Der Prüfer hat uns ein Schreiben überreicht, in dem diese Anforderungen detaillierter erklärt sind. Dieses Schreiben ist über unsere Website oder auf Anfrage beim WSO erhältlich.
Zu einem früheren Zeitpunkt bei unserem Treffen diskutierten wir die Frage nach einem Ehrenkodex für das Board. Wir stimmten alle überein, daß jedes Mitglied des Boards die Prinzipien von NA, die in unseren Schritten, Traditionen und Konzepten enthalten sind, anerkannte, daß wir dabei jedoch etwas tiefer gehen sollten. Wir baten die Mitarbeiter, die verschiedenen Grundregeln, Werte und andere Punkte, auf die wir uns geeinigt hatten, in einer Liste zusammenzustellen, die wir dann bei unserem nächsten Treffen weiter diskutieren wollten. Eine der ersten Entscheidungen, die das Board traf, war es, die Zwölf Konzepte für NA-Service als unsere Leitprinzipien anzuerkennen. Während unserer Sitzung beschlossen wir, daß wir dieser Entscheidung in der Form nachkommen mußten, daß wir zu einem gemeinsamen Konsens haben darüber kommen mußten, was sie für uns als Ausschuß bedeuten. Hierzu verpflichtete sich jedes Mitglied, die entscheidenden Punkte herauszuschreiben und sich mit den Vertiefungsfragen am Ende eines jeden Kapitels zu befassen. Wir werden unsere Aufzeichnungen als Richtschnur in unseren Diskussionen über die Konzepte benutzen, wenn wir unsere zukünftigen Sitzungen eröffnen.
Ein abschließendes „Dankeschön" vom Board Wir möchten Euch für Euer Vertrauen danken, das Ihr in uns gesetzt habt. Wir sehen unsere Arbeit als eine Herausforderung, aber gleichzeitig auch als eine lohnenswerte Aufgabe an. Unsere Sitzungen waren sehr aufreibend und unsere Tagesordnung für Dezember sieht nicht weniger beängstigend aus, da wir den CAR vorbereiten, die Einsatzgruppe Kommunikation (CTF) diskutieren, 16 weitere Punkte mit Prioritäten versehen und die Diskussionen aus dieser Versammlung fortsetzen müssen. Es gelang uns, die Tagesordnung in diesen drei Tagen, in denen wir zusammen arbeiteten, abzuarbeiten und die meisten von uns haben Aufgaben zu erledigen, die ihnen zugewiesen wurden, wie z.B. dieses Nachrichtenblatt herauszugeben. Wir möchten noch einmal betonen, daß wir hoffen, Ihr werdet uns weiterhin Euere Komentare zu unseren Berichten zukommen lassen. Bis dahin möchten wir Euch dafür danken, daß Ihr uns als Euer World Board dienen laßt.
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