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GRÜSSE VON EUEREM
Frohes Neues Jahr! Es ist kaum zu glauben, wir haben 1999! Und es ist kaum zu glauben, wir haben als Ausschuß nun schon das vierte Mal getagt. Während sich Länder auf der ganzen Welt auf das nächste Jahrhundert vorbereiten, haben wir uns bemüht, die Weltdienststruktur, die auf der WSC im letzten Jahr angenommen wurde, auf die Beine zu stellen. Es ist nicht nur eine spannende Zeit, weil wir uns auf den Anfang eines neuen Jahrtausends zubewegen, sondern es ist auch spannend, in dieser Zeit Mitglied von NA zu sein. Mit neuer Literatur, neuen Leitlinien und einer neuen Weltdienststruktur, betreten wir buchstäblich unerforschtes Gebiet! Wir hoffen, wir können weiterhin Mittel und Wege finden welche uns - Euer World Board - dabei unterstützen, Euch - der Gemeinschaft - besser zu dienen und welche sicherstellen, daß unser Hauptzweck weltweit erfüllt wird. Bitte schreibt uns auch weiterhin Euer Feedback. So, wie wir schon in den früheren Ausgaben betont haben, möchten wir dieses Informationsblatt nicht nur informativ, gestalten, sondern es soll auch einen Dialog zwischen dem World Board und der Gemeinschaft herstellen. Wir bemühen uns weiterhin, als Ausschuß eine wirklich effektive Kommunikation mit Euch zu herzustellen. Euere Rückmeldungen werden uns ein wertvolles Hilfsmittel an die Hand geben, mit dem wir feststellen können, ob die Informationen, die wir liefern, einen Wert für Euch haben und wie wir sie noch nutzbringender gestalten können. Wir können das nicht alleine tun, denkt dran ... „Together we can“.
UNSERE LETZTE SITZUNG Wir trafen uns über das Wochenende vom 28.-30. Januar 1999 im WSO. Obwohl unsere Tagesordnung äußerst umfangreich war, konnten wir alle Punkte abhandeln. Wir freunden uns langsam mit unseren neuen Rollen an und, mit unserem gemeinsamen Zweckbewußtsein und der gemeinsamen Verantwortung gegenüber der weltweiten Gemeinschaft, finden wir als vereinigter Ausschuß unser Gleichgewicht. Wir wollten zu einer allgemein übereinstimmenden
Auffassung der Zwölf Konzepte kommen, insbesondere darüber, wie
jedes einzelne dieser Konzepte auf das World Board anzuwenden ist und wie
wir als Ausschuß, sie zur Problemlösung einsetzen können.
Wir untersuchten auch, wie die Konzepte unsere Arbeit bestimmen. Vor diesem
Hintergrund gingen wir in unser Meeting am Donnerstag und teilten uns in
drei kleine Gruppen auf, um die ersten vier Konzepte zu diskutieren. Konzept
Fünf bis Neun werden wir auf unserem nächsten Meeting durchleuchten.
WELTDIENSTKONFERENZ Conference Agenda Report 1999: Wenn Ihr den Conference Agenda Report 1999 erhalten habt, dann habt Ihr sicher festgestellt haben, daß wir erstmalig die Positionspapiere in den Hauptteil des CAR aufgenommen haben. Wir hoffen, das wird es Euch vereinfachen, diese Themen in den CAR-Workshops zu diskutieren, da wir erwarten, daß die beiden „Themen Resolution A“ und „Verbesserung der Kommunikation in der Gemeinschaft“, den Hauptteil der Diskussionen auf der WSC ausmachen werden. Der Conference Agenda Report 1999 ist auf Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Französisch, Schwedisch und Deutsch erhältlich. Erstmalig in der Geschichte des CAR sind die Positionspapiere auch übersetzt worden. Eine weitere Premiere in diesem Jahr ist, daß wir den CAR auf unserer Website im Internet anbieten, unter: www.na.org. Conference Agenda Report-Workshops: Wir diskutierten die Bedeutung einer Konferenz, die den Bedürfnissen der Gemeinschaft vor dem Hintergrund der gegenwärtig stattfindenden Strukturänderungen Rechnung trägt. Aufgrund der geringen Anzahl von Anträgen im CAR 1999 glauben wir, daß es für alle Mitglieder, die sich an den Workshops beteiligen, eine günstige Gelegenheit ist, in den Dialog einzusteigen, der, wie wir hoffen, mit dieser neuen Dienststruktur entstehen wird. Mittelpunkt dieser Workshops sollen die Diskussionen über die ausgewählten Themen, sowie die Anträge, die im CAR veröffentlicht sind, sein. Die Konferenzwoche: Wir überprüften den Entwurf zum Tagungsprogramm der Konferenzwoche und haben drei Arbeitsgruppen gebildet, welche die Ideen für die Konferenzdiskussionen zu „Resolution A“, zur „Verbesserung der Kommunikation in der Gemeinschaft“ und zur Konferenzorientierung weiterentwickeln sollen. Wir werden diese Ideen dann bei unserem Märztreffen ergänzen und begrüßen alle Vorschläge, die Ihr eventuell zur Konferenzwoche habt. Unser Ausschuß will am Tag vor der Konferenz und mindestens zwei Mal während der Konferenzwoche wieder zusammenkommen; nach der Konferenz soll dann eine Ergebnisbesprechung stattfinden. Wir sind derzeit im Gespräch mit dem WSC Co-Facilitator, Vinnie F., der unserer Ausschußsitzung in der nächsten Woche beiwohnen wird. Vinnie versicherte, daß er sich mit seiner Rolle auf der Konferenz wohl fühlt. Mehr Informationen über die Konferenzwoche werdet Ihr im Conference Report vom März und im Vorkonferenz-Mailing/Paket erhalten.
AKTUELLES ZU DEN
Redaktionsausschuß des NA Way Magazine: Der neue Redaktionsausschuß des NA Way Magazine traf sich mit den für die Produktion des Magazins zuständigen Mitarbeitern des WSO. Gegenstand der Besprechung waren: die langfristige Planung; Wege, um die Mitarbeiter bei der Durchführung ihrer Aufgaben besser zu unterstützen; und, wie man der Gemeinschaft weiterhin ein qualitativ hochwertiges, pünktliches und übersetztes Magazin bieten könne. Man untersuchte auch, Mittel und Wege zur Verringerung der Produktionszeit und der Verbesserung des Beschaffungsprozesses von relevantem Material. Abschließend entwickelte die Arbeitsgruppe ein Profil, das bei der Themenauswahl benutzt werden soll, um eine Standardisierung und Konsistenz zu gewährleisten, welche dem Auftrag des Magazins und den Prinzipien von NA gerecht werden. Reaching Out: Diese Publikation erscheint dieses Jahr vier Mal und wird an die lokalen K&E-Komitees sowie die Mitglieder in Einrichtungen verschickt. Die Reaching-Out-Arbeitsgruppe diskutierte die bestehenden Auswahlkriterien für die Artikel in dem Magazin unter dem Gesichtspunkt einer ständigen Verbesserung. Die Arbeitsgruppe plant, Artikel von „externen“ NA-Mitgliedern dazu zu nehmen, welche die NA-Botschaft erhielten, als sie in einer Einrichtung dieser Art waren, jedoch nicht im K&E-Dienst engagiert sind. Gegenwärtig ist die Sparte „From the Outside“ den NA-Mitgliedern vorbehalten, die im K&E-Dienst aktiv sind. Die Auswahlkriterien für diese Sparte sollen dahingehend geändert werden, daß Artikel dieser Art mit berücksichtigt werden. Übersetzungen: Die Schweden haben die erste Übersetzung ihres Basic Text fertiggestellt, welche sowohl Teil Eins als auch Teil Zwei enthält und das Buch ist nun beim WSO erhältlich. Das lokale Übersetzungskomitee (LTC) der Schweden wird nun mit It Works: How and Why und den Anleitungen zum Schritteschreiben beginnen. Wir erwarten, daß das Übersetzungskomitee der Portugiesen Just For Today und die Anleitungen zum Schritteschreiben in Kürze fertigstellen. Im Frühsommer werden die Anleitungen zum Schritteschreiben in kastilianischem Spanisch als Genehmigungsentwurf vorliegen. Das Übersetzungskomitee der Franzosen wird möglicherweise bereits alle seine eigenen Lebensgeschichten für Teil Zwei des Basic Text, welcher keine Übersetzung des Originals darstellt, auf der WSC vorlegen. Im Oktober werden sie die Anleitungen zum Schritteschreiben und im November It Works: How and Why fertig haben. Und schließlich muß noch erwähnt werden, daß die Übersetzungskomitees der Finnen und Holländer derzeit die Druckfahnen von An Introductory Guide to Narcotics Anonymous Korrektur lesen. Sondergruppe Kommunikation (CTF): In Übereinstimmung mit unserer Priorität ersten Ranges, der kontinuierlichen Verbesserung der Kommunikation mit der Gemeinschaft, traf sich die Sondergruppe Kommunikation das erste Mal am Donnerstag, den 26. Januar. Sie brachte ihre Vorstellungen zum Umfang und dem voraussichtlichen Zeitrahmen dieses Projektes zur Besprechung vor den Ausschuß. Die Gruppe will außerdem die Ideen weiterentwickeln, die wir diskutierten und bis zum Märztreffen einen Projekt- sowie einen Haushaltsplan erstellen, welche dann an die Konferenz weitergeleitet werden sollen. Wir werden Euch weiterhin zu den Fortschritten dieser Arbeitsgruppe Bericht erstatten. Development Forum (DF): Wie wir schon in unserer Dezemberausgabe feststellten, wurde der Gemeinschaftsentwicklungsplan erstellt, um „Dienste und Unterstützung zu planen und bereitzustellen, welche weltweit ein kontinuierliches Wachstum von Narcotics Anonymous fördern.“ Das Entwicklungsforum konzentriert sich mit seiner Arbeit weiterhin auf diejenigen NA-Gemeinschaften, welche finanzielle Unterstützung zur Teilnahme an der Weltdienstkonferenz benötigen. Die Arbeitsgruppe hat seit dem letzten Treffen zwei Telefonkonferenzen abgehalten. Sie erhielten eine unerwartet große Anzahl von Anfragen und der Ausschuß genehmigte die Unterstützung von 20 Gemeinschaften. Diese Entscheidung könnte das auf der letzten Weltdienstkonferenz genehmigte Budget etwas übersteigen, doch mit den bestehenden Kriterien hatten wir keine klare Direktive an der Hand, nach der ein Ansuchen einem anderen gegenüber Vorrang gehabt hätte. Wir wollen die Konferenz bitten, im nächsten Konferenzjahr einer Kriterienliste für diese wichtige Angelegenheit Priorität einzuräumen. Zur Erinnerung: die derzeit gültigen Beihilfekriterien sind, daß das fragliche Gebiet/die fragliche Region eine Dienststruktur hat, welche dem Gebiet und /oder der Region dient und daß das Gebiet/die Region außerstande sein müssen, sich selbst zu finanzieren. Es entstand eine Diskussion über die Funktion des DF und wir überprüften die Konferenzorientierung, um die neuen Delegierten und Delegierte von gerade erst entstehenden Gemeinschaften zu unterstützen.
DAS KOMMENDE JAHR Das Team der WSO-Geschäftsführung und das Exekutivkomitee traf sich zwei Wochen vor der Ausschußsitzung, um für das kommende Jahr die Arbeitsprioritäten und die Routinedienste für die Weltdienste von Narcotics Anonymous festzusetzen. Die Ergebnisse dazu wurden dann auf der Ausschußsitzung vorgelegt. Wir diskutierten das Ausmaß der anfallenden Arbeiten und die Konferenzverfügungen für die internen Richtlinien, welche für den CAR 2000 vorbereitet werden müssen und stellten fest, daß wir im Augenblick nicht den Eindruck haben, daß wir als Ausschuß schon mit dem neuen Konferenzsystem arbeiten können. Es stehen immer noch mehrere Angelegenheiten aus, die überprüft werden müssen, bevor wir Komitees bilden können. Wir versuchen, die Zuversicht aufrecht zu erhalten, die das World Board hervorgerufen hat und wir versuchen, nicht zum alten System zurückzukehren. Wie bereits zuvor festgestellt wurde, hoffen wir nach wie vor, daß wir auf unserem Weg in das unerforschte Gebiet den Zusammenhalt und die Einigkeit unserer Gruppe aufrecht erhalten können, die sich auf Problemlösungen konzentrieren und weltweit Dienste für die Gemeinschaft zur Verfügung stellen will. Konsolidiertes Budget/Projektvorschlag: Wir stecken immer noch mitten in der Übergangsperiode zu einem gemeinsamen Haushalt, der diesen Namen auch verdient. Der Ausschuß brachte beträchtliche Zeit damit zu, wirklich zu verstehen, was in diesem Bereich in seine Verantwortung fällt, da dieses ein Präzedenzfall ist, wie er in der Geschichte der Weltdienste noch nie vorgekommen ist. Wie schon im Erstantrag vorgesehen, welcher dieses neue System überhaupt erst ins Leben rief, erwarten wir nach wie vor, daß der Übergang nicht vor der WSC 2000 abgeschlossen sein wird. Wir stellten eine Grundkonzeption auf, nach der wir die Projektpläne ausarbeiten wollen, welche an die Konferenz weitergeleitet werden sollen. Anhand dieser Leitlinien werden wir die Ideen entwickeln, die wir den Konferenzteilnehmern vor der WSC 1999 vorlegen werden. In dieser neuen Form der Projektplanung werden Nutzen und Umfang aller Projekte ermittelt, mit welchen die Weltdienste beauftragt werden soll. Sie legt einen Zeitrahmen, den Mitarbeiteraufwand und die geschätzten Kosten für die Durchführung eines jeden Projektes fest. Jedes Thema wurde ausführlich besprochen, um entscheiden zu können, ob dazu ein Projektplan notwendig war und ob ihm von der Konferenz eine Priorität zugewiesen werden mußte. Nach einer Frage-und-Antwortsitzung formulierten wir den Antrag auf Genehmigung des Haushalts für Januar bis Juni 1999. Aktuelles zu den Finanzen: Wir überprüften die uns für das Kalenderjahr 1998 vorliegenden Informationen. Es sieht so aus, als seien die Spenden etwas in die Höhe gegangen und somit liegen wir nur um etwa $1.000 über dem Limit des Konferenzbudgets, welches letztes Jahr genehmigt wurde. Die Erträge aus den Literaturverkäufen lagen über den Erwartungen. Wir möchten Euch allen für Eure Unterstützung danken. Die Marketingaktionen waren sehr erfolgreich
- die Verkäufe an die Einrichtungen haben sich im letzten Jahr verdoppelt!
Wir beschlossen auch, das Marketing in unsere ständigen Aktivitäten
aufzunehmen und es nicht mehr als neues Projekt zu bezeichnen.
SPENDEN IM KONFERENZJAHR
WCNA-27: Wir befassen uns noch immer mit der Auswertung einiger Unterlagen vom Welttreffen. Während die WCNA-27 das größte Welttreffen in unserer Geschichte war, zeigen unsere vorläufigen Finanzberichte auf, daß wir die Nettoerträge, die wir ursprünglich aus dieser Veranstaltung erwartet hatten, nicht realisieren konnten. Wir kennen nun die Hauptursachen für die Mehrausgaben, welche in direktem Zusammenhang mit der Größe der Konvention stehen und die Kosten für die Durchführung der genehmigten Planungslogistik. Aufgrund fehlender Erfahrungen in der Vergangenheit mit einem Welttreffen vergleichbarer Größe, haben wir entweder das Ausmaß der sicheren Ausgaben unterschätzt oder sie völlig falsch eingeschätzt. Für uns ist es ein „Weckruf“, der eine drastische Änderung unserer Vorgehensweise für die zukünftigen NA-Konventions zur Folge haben wird. Bevor wir an die Planung der Konventions in Atlanta und San Diego herangehen, werden wir gründliche Überprüfungen und Analysen vornehmen, um fundierte Entscheidungen über die Verwendung der Haushaltsmittel für diese Konventions treffen zu können.
MIRACLES HAPPEN Wir erhielten Eingaben zur Herstellung und dem Inhalt unseres frisch verlegten Buches „Miracles Happen“. Die Absicht dieses Buches ist es - zumindest teilweise - den Leuten eine Vorstellung von den Schwierigkeiten zu vermitteln, mit welchen sich die frühen NA-Gruppen herumzuschlagen hatten. Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, daß es ein Wunder ist, daß sich NA angesichts dieser Probleme trotzdem halten konnte. Das Buch wurde herausgegeben, um der Gemeinschaft einige Fakten an die Hand zu geben und ihr einigen Einblick in das Material zu geben, das sich in den Archiven von Jimmy K. befindet. Es war eine Gelegenheit, unsere eigene Geschichte zu dokumentieren und es war nicht als Dienst- oder Genesungsmaterial gedacht. Wir hoffen, daß auf der Konferenz Diskussionen geführt werden können, die sich darauf konzentrieren, was wir in der Zukunft gerne hätten.
BERICHT ZU DEN PLANUNGEN
Wir diskutierten, wie wir bei den Planungen für diese Veranstaltung vorgehen sollten. Wir nominierten die World Board-Mitglieder, Claudio L. aus Mexiko und Cary S. aus Chicagoland, die nun an den Planungsarbeiten zu diesem Ereignis beteiligt sind. Wir versuchen, so gut wie es geht, ein zweisprachiges Programm zu gestalten. Dafür wollen wir zwei Arbeitsgruppen gründen: eine spanischsprachige und eine englischsprachige. Obwohl die Spitze der spanischsprachigen Abteilung des Programmkomitees den Empfehlungen nach aus Kolumbien kommen sollte, bemühen wir uns, so viele spanischsprachige Gemeinschaften wie möglich, einzubeziehen. Auch Brasilien sollte in diesem Komitee möglichst stark vertreten sein. Die meisten dieser Leute werden sich sowieso auf der WSC und dem Forum Lateinamerika treffen, also sind wir der Ansicht, daß eine Einbeziehung dieser Gemeinschaften über eine Mitteilung und über die RD-Kontakte erfolgen kann. Wir wollen vor der WSC’99 eine Vorabmitteilung zusammenstellen, in der die Gemeinschaft über die geänderten Veranstaltungsdaten, die Reisepläne und die Sicherheitsfragen im Gastland informiert werden. Die Registrationssflyer sollen dann im 4. Quartal von 99, vor Weihnachten, gedruckt und verteilt werden.
EINIGKEITSTAG
Es gab Überlegungen, das Treffen der Weltdienste Ende September 1999 mit dem Einigkeitstag zu kombinieren. Nach einigen Diskussionen kamen wir überein, daß das Exekutivkomitee den Veranstaltungsort auswählen solle. Wir glauben, dadurch können wir die Einigkeitsfeier ganz speziell begehen und gleichzeitig unsere Arbeit mit den Delegierten vor dem Erscheinen des Conference Agenda Report 2000 besprechen.
HUMAN RESSOURCE PANEL
Wir trafen am Samstag, den 30. Januar, mit dem Ernennungsausschuß zusammen und diskutierten die Notwendigkeit, neue Wege zur Verbesserung unserer Kommunikation zu finden. Der Ausschuß bat Mary C-V, die ehemalige Vorsitzende der WSC, an der Sitzung teilzunehmen und bei der Entwicklung der Wahlverfahren für diese Konferenz behilflich zu sein. In der Periode bis März wird das HRP Telefonbefragungen durchführen und die Lebensläufe der Co-Facilitators für die WSC 2000 überprüfen. Auf der nächsten Sitzung sollen die Nominierungen für die Ämter der Co-facilitators durch das HRP abgeschlossen werden, die Orientierung für die WSC soll besprochen, ein vollständiger Detailpan für die Wahlen auf der Konferenz vorgelegt, der WSC-Bericht des HRP fertiggestellt sein und detaillierte Verfahren mit Eckdaten für das nächste HRP werden vorliegen.
UNSERE NÄCHSTE SITZUNG Unsere Sitzung ist vom 18. bis 20. März anberaumt. Wir werden alle noch für die Konferenzwoche ausstehenden Angelegenheiten besprechen und die Projektvorschläge hinsichtlich unserer Arbeit im nächsten Jahr fertigstellen, so daß sie der Konferenz vorgelegt werden können. Wenn Ihr irgendwelche Fragen, Vorschläge, Eingaben usw. habt, dann schickt sie uns bitte so bald wie möglich, damit wir sie in Erwägung ziehen können. Wir möchten Euch dafür danken, daß Ihr uns dienen laßt und wir freuen uns darauf, viele von Euch im April zu treffen! Euer World Board
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